Sonntag, 10. November 2013

Grasende Landschaftspfleger

Familie Kruck erhält Kulturlandschaftspreis für die Pflege und Erhalt der Kulturlandschaft im mittleren Jagsttal durch extensive Beweidung mit Limpurger Rind und Ziegen.


Unser gemeinsames Engagement um den Erhalt des Limpurger Rinds, der ehemals vom Aussterben bedrohten Rinderrasse, ist mittlerweile vielen - auch über die Grenzen Hohenlohes hinaus - bestens bekannt.

Es freut uns sehr, dass mit Johannes und Dorothee Kruck - ein Teil unseres Netzwerkes - mit dem Kulturlandschaftspreises 2013 ausgezeichnet wurde. Herzlichen Glückwunsch!

In aller Ruhe mampfen die Limpurger Rinder das Gras im Jagsttal. Dass die Tiere, die zum Beispiel in Heimhausen grasen, damit einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der Kulturlandschaft leisten und zudem die eigene Rasse vor dem Aussterben schützen, ahnen auch viele Spaziergänger nicht, die sich an dem Anblick der edlen Ochsen erfreuen. Das Zuhause der Tiere liegt drei Kilometer weiter westlich von Heimhausen, im Unteren Railhof bei der achtköpfigen Familie Kruck. Vor rund 15 Jahren entschied sich Johannes Kruck, die älteste baden-württembergische Rinderrasse neben Ziegen auf die Weide zu lassen. Dafür erhält er den Kulturlandschaftspreis des Schwäbischen Heimatbunds und der Sparkassen-Finanzgruppe.

Den ganzen Artikel der Hohenloher Zeitung können Sie hier lesen

Themen: Angezettelt, Angeliefert


Keine Kommentare

Schreiben Sie den ersten Kommentar:

Eintrag erstellen

CAPTCHA Bild zum Spamschutz